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Transfer-Umsetzgurt für das Pflegepersonal, Fa. Rebotec

Die Mobilisierung von pflegebedürftigen Menschen ist für das Pflegefachpersonal eine anstrengende und meist nicht rückengesunde Tätigkeit, die täglich ausgeführt werden muss. Gerade bei hohen Pflegestufen ist das intensive und durchdachte Umlagern eine Notwendigkeit, die sollte sie vernachlässigt werden, zu Dekubitus und wunden Stellen führen kann. Hier kann man sich nicht ausschließlich auf Anti-Dekubitus-Systeme verlassen, sondern muss auch persönlich umlagern!
Transfer-Umsetzgurt für das Pflegepersonal, Fa. Rebotec

sicher, komfortabel, rückenschonend und einfache Handhabung

Transferhilfen in den unterschiedlichsten Ausführungen sind zur Entlastung des Pflegefachpersonals in Pflege- und Betreuungseinrichtungen schon längere Zeit vertreten. Die Akzeptanz des Personals gegenüber diesen ist jedoch bestenfalls mäßig. Der Grund ist der zeitliche Aufwand bei der Anwendung vieler dieser Transferhilfen. Nehmen wir als Beispiel das Umsetzen eines liegenden Patienten vom Pflegebett in den Rollstuhl mit Hilfe eines elektrischen Patientenlifters. Wenn Sie das Gurtsystem am Menschen haben und bereit für den Hubvorgang sind, dann haben Sie gut und gerne bereits 30 Min eingesetzt und haben die Person noch nicht dort, wo sie hin soll. Dieser Transfer-Umsetzgurt hat eine weich gepolsterte Rückenstütze und wird um die zu transferierenden Person gelegt. Nun positionieren Sie sich vor Ihrem Patienten und ziehen an den Haltegurten. So können Sie wirkungsvoll beim Aufstehen und Umsetzen helfen. Das ist für Sie rückenschonend und erleichtert Ihre tägliche Arbeit und beschleunigt den Transfer deutlich.

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Das Bewegen von Betroffenen im Pflegealltag

Vor der Umlagerung / dem Transfer müssen wir folgende Faktoren bedenken:

  1. Gewicht, Krankheitsbild, geistiger Zustand des Betroffenen
  2. körperliche Bewegungsfähigkeit des Betroffenen
  3. räumliche Gegebenheiten
  4. Anzahl der Pflegekräfte vor Ort
  5. Zustand der Pflegehilfsmittel

Fühlen Sie sich nach Klärung dieser Fragen für den Transfer gut vorbereitet, dann können Sie den Patienten entweder packen und durch Einsatz Ihrer körperlichen Kräfte von A nach B transportieren, das ist für Sie anstrengend und für den Patienten unangenehm oder gar schmerzhaft, oder Sie nutzen Transferhilfen.

Einige Beispiele für den Transfer in bestimmten Situationen:

  • Vom Auto in den Rollstuhl

Nutzen Sie das Autositz-Drehkissen, um die Beine und den Oberkörper in Richtung Autotür zu drehen. Nutzen Sie als Unterstützung den Stützgurt, um jederzeit Stabilität zu vermitteln und einen guten Griff am Patienten zu haben. Den eigentlichen Transfer können Sie dann entweder über eine Drehscheibe oder ein Rutschbrett in den Rollstuhl durchführen.

  • Vom Pflegebett in den Rollstuhl

Richten Sie den Patienten zunächst von der liegenden in eine sitzende Position mit Hilfe des Hebegurtes auf. Nun setzen Sie eine Gleitmatte ein, um eine Drehung Richtung Bettkante mit möglichst wenigen Reibungskräften zu machen. Auch hier ist der Stützgurt während des gesamten Transfers ein guter Helfer und vermittelt Sicherheit. Als letztes setzen Sie den Patienten mit einem Rutschbrett in den Rollstuhl.

  • Vom Rollstuhl auf die Toilette

Für diesen Transfer wurde speziell ein Rutschbrett, das Rutschbrett Delphin, entwickelt. Sie fahren mit dem Rollstuhl neben die Toilette oder den Toilettenstuhl. Legen Sie das Delphin zuerst auf den Rollstuhl und haken Sie es sicher mit Hilfe der dafür vorgesehenen Aussparungen ein. Nun haben Sie die Brücke zur Toilette. Während des Toilettenganges müssen Sie das Rutschbrett nicht mehr umständlich zur Seite nehmen, es bleibt einfach liegen.

Haben Sie Fragen zu unseren Transferhilfen / Aufstehhilfe, so bin ich gern für Sie da!

Ihr Ansprechpartner:
Oliver Barth
Tel.: 0351 8 66 26 16
E-Mail: barth@sanivit.eu

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